Wolfszeit Festival 2020

Hallöchen zusammen,

hier mal ein kleiner Bericht zum Wolfszeit-Festival.

Aus einer verrückten Idee ist Wirklichkeit geworden. Alles begann damit, dass dank Corona alles abgesagt werden musste was wir geplant hatten. Kein Metal Franconia, kein Ragnarök, kein Ausflug nach Wien zu Iron Maiden und auch kein Summer Breeze. Unsere ganze Ausszeitplanung war dahin. Aber es ist wirklich schrecklich ohne Live- Musik deswegen freuten wir uns wie Bolle als wir mitbekommen hatten, dass das Wolfszeit es wohl schaffen würde ihr Festival auszurichten.

Danke Merry und Dieter das ihr darauf gestoßen seid, denn wie kann man da widerstehen, wenn die beiden Vorschlagen, dass man da hin fahren könnte. Nach langem bangen und mit viel Aufwand des Wolfszeit-Teams, konnte mit Hygiene und nem neuen Standort das einzige Festival für uns dieses Jahr starten.

YAAY!!!

Start Donnerstag erster Treffpunkt: Parkplatz Wolfshöhe, wo wir von weitem schon das FdgL-Hädquater-WoMo sahen.

Aufbruch voller Vorfreude nach Torgau.

14.00 das Camp steht so gut wie und das erste Hubi läuft einwandfrei. Entenhausen ähhh am Entenfang ist wirklich eine tolle Location für ein Festival. Man merkt allen an, dass es keiner erwarten kann das Infield zu betreten. Endlich Festivalfeeling!!!

Am Eingang überall Desinfektionsspender und nette Menschen die Fieber messen. Jeder hat brav seine Maske auf.

Und jetzt rein da!!!

Ein kleiner Wikingermarkt, Essen und Trinken und eine Bühne!!! Umringt von Bäumen, ein wundervoller Anblick.

Ein Highlight waren Ellende und dann am Ende eindeutig Mgla, da bekam man Gänsehaut.
Für mich auch die tollste Band vom ganzen Festival.

Samstag hat uns dann leider das Glück verlassen und es regnete die ganze Zeit durch. Aber was tut man nicht alles für ein Festival, selbst bei 4°C Zelten. Puh war das kalt, aber wir haben versucht uns von innen und außen warm zu halten. Deswegen waren wir eigentlich auch fast den ganzen Tag am Camp mit Gasheizer und netter Gesellschaft. So viel gelacht hab ich schon lang nimmer.

Als der Regen am Abend nachgelassen hat, wagten wir uns dann doch noch ins Infield.
Wir wollten einfach noch Batushka und Belphegor sehn. Batushka haben zwar etwas lang auf sich warten lassen, was bei der Kälte echt schwierig war, aber es war es wert. Sie haben eine wahnsinnige Atmosphäre rüber gebracht.

Nach ein paar Liedern von Belphegor mussten wir uns allerdings der Kälte geschlagen geben und sind verfroren aber glücklich zurück ins Bett gekrochen.

Fazit: Ein schönes Festival mir tollen Leuten und mittelmäßig bis schlechtem Wetter.

Schön zu sehen war, dass sich alle an die Hygienevorschriften gehalten hatten und bewiesen wurde das man ein Festival abhalten kann, ohne ein Corona-Durcheinander zu bekommen.

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